DIG

2002

 

1. Halbjahresprogramm

der   DIG   Zweiggesellschaft Mainz

Kontaktstelle
Dr. Jacob Tharakan, Römerwall 39
55131 Mainz
Tel. & Fax: 06131 572516
Konto: Sparkasse Mainz
Nr. 59 204     BLZ 550 501 20
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Guide 2002
    2002/2





7. April 2002       Sonntag
Ort: FRANKFURTER HOF
Augustinerstr. 55, Mainz

Eintritt: € 14,-- / DIG-Mitgl. € 10,--



World Music Konzert

Susheela Raman

Susheela Raman Eine ganz neue Fusion nordamerikanischer, europäischer und indisch-tamilischer Musikrichtungen stellt die in 1973 in London geborene und in Australien aufgewachsene Susheela Raman vor. Durch ihre tamilischen Eltern erhielt Susheela schon als Kind Zugang zur traditionellen Musik Ostindiens. Bereits im Alter von 11 Jahren trat sie in diesem Genre öffentlich auf, wechselte aber später das Repertoire und orientierte sich an westlichen Strömungen wie Funk und Soul.

Sie befasste sich aber weiterhin intensiv mit der traditionellen indischen Musik, bis sie nach London zurückkehrte und in 1997 in die wachsende Szene des Asian Undergroung eintauchte. Hier versuchte sie aus den modernen westlichen Breakbeats und aus ostasiatischen Rhythmen/Melodien eine Legierung herzustellen. Sie war auch an dem hochgelobten JOI-Album "One and one is one" beteiligt.

In ihrem Solo-Debüt "Salt Rain" erfolgreich spannt sie eine Brücke zwischen Soul, Pop, Breakbeats, Reggae, Rai und der traditionellen indischen Musik. Die begleitenden Instrumente belegen eine genauso breite Palette wie die Elemente ihrer Musik. Ihr Auftritt in Rotterdam auf der Weltmusikmesse WOMEX voriges Jahr und Ihre Nominierung für den Mercury Prize liess ihr erstes Album in den verschiedenen Charts steil hochsteigen.


Salt Rain   Salt Rain


Hörprobe       (RealPlayer)
Medienspiegel:     AZ Feuilleton - 9.April 2002
MainRhein Zeitung - 9.April 2002




SUSHEELA RAMAN SAM MILLS HILAIRE PENDA
AREF DURVESH DJANUNO DABO + SUSHEELA RAMAN
Photo: P.G.Fischer
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2. Mai 2002       Donnerstag   19:30 Uhr
Ort: Rathaus Mainz, Erdgeschoss

Eintritt: frei

Buddha - Christus - Krishna

Interreligiöse Erfahrungen
Vortrag
Referent: Prof. Dr. Francis X. D'Sa SJ , Poona, Indien

  Francis X. D'Sa ist indischer Jesuit und Professor für Systematische Theologie und Indische Religion FRANCIS D'SA an der katholischen Hochschule in Poona. Als Leiter des von ihm gegründeten Institute for the Study of Religion führt er multireligiöse Tagungen durch. Er gibt regelmäßig Gastvorlesungen u.a. in Deutschland und Österreich.

¨   Bedeutet die Begegnung mit einer anderen, fremden Kultur und Religion die Entfremdung von der eigenen Tradition?
¨   Wie kann ein multireligiöses Zusammenleben gelingen?

Als Grenzgänger zwischen Hinduismus und Christentum zeigt er aus seinen reichen interreligiösen Erfahrungen neue Perspektiven auf.

  Eine kleine Bibliographie:
  • Christian Contribution to Indian Philosophy by Amaladass, Anand (ed. and contributor) Contributors include John B. Chethimattam and Richard V. De Smet and Francis X. D'Sa and Ignatius Puthiadam and Ch. Sreenivasa Rao and David C. Scott and M. M. Thomas and Israel Selvanayagam and V. Francis Vineeth and Felix Wilfred U.S. $12.95
  • Quest for an Indian Church: An Exploration of the Possibilities Opened up by Vatican II by Kunnumpuram, Kurien (ed. and contributor) and Fernando, Lorenzo (ed. and contributor) Contributors include George V. Lobo and Francis X. D'Sa and Paul Puthanangady and Kuncheria Pathil and Pearl Drego U.S. $12.95
  • The Church in India in Search of a New Identity by Kunnumpuram, Kurien (ed. and contributor) and D'Lima, Errol (ed. and contributor) and Parappally, Jacob (ed. and contributor) Contributors include Dominic Veliath and T. K. John and Paul Puthanangady and Sara Grant and Kuncheria Pathil and John B. Chethimattam and Jose Kuttianimattathil and Francis X. D'Sa U.S. $16.95
  • Interrelations and Interpretation: Philosophical Reflections on Science, Religion and Hermeneutics in Honour of Richard De Smet and Jean De Marneffe by Kozhamthadam, Job (ed. and contributor) Contributors include Richard V. De Smet and Jean De Marneffe and Jacob Parappally and Francis X. D'Sa and Subhash Anand U.S. $22.95 ISBN is 81-85574-35-9
  • The Church in India after the All India Seminar, 1969: An Evaluation of the Life and Ministry of the Catholic Church by Puthanangady, Paul (ed. and contributor) Contributors include Augustine Kanjamala and M. Valeria and Thomas Manickam and Jose Kuttianimattathil and A. Suresh and Sebastian Pynandath and Xavier Pinto and J. A. G. Gerwin Van Leeuwen and Francis X. D'Sa U.S. $14.95
  • God Experience by Puthenkulam, Joseph (ed. and contributor) Contributors include Francis X. D'Sa and Carlos De Melo and Matthew Lederle and Thomas Dabre and Augustine Kolencherry and Antony Mookenthottam and Francis Moget and Josef Neuner and Augustine Deenabandhu and Joseph Mendes and Prof. Vedpathak U.S. $15.95
  • The World as Sacrament: Interdisciplinary Bridge-Building of the Sacred and the Secular: Essays in Honour of Josef Neuner on the Occasion of His 90th Birthday by D'Sa, Francis X. (ed. and contributor) and Parappally, Jacob (ed. and contributor) Contributors include K. Kunnumpuram and Errol D'Lima and Isaac Padinjarekuttu and Scaria Kuthirakkattel and G. Lazar and Lionel Fernandes U.S. $16.95
  • Evangelisation and Inculturation by Dias, Saturnino (ed. and contributor) Contributors include Patrick D'Souza and Paul Puthanangady and Francis X. D'Sa and L. Stanislaus and Jyoti Sahi and Jacob Theckanath U.S. $13.95 ISBN is 81-7176-431-2
  • Crossing the Borders: Essays in Honour of Francis X. D'Sa on the Occasion of His 65th Birthday by Amaladass, Anand (ed. and contributor) Contributors include Raimon Panikkar and Michael Amaladoss and Clemens Mendonca and Lionel Fernendes and L. Antony Savari Raj and Bhagyalata Pataskar and Franz-Josef Nocke and Jacob Kavunkal and M. C. Abraham and Francis X. D'Sa U.S. $18.95 ISBN is 81-900743-9-3

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      Dem der 2.5. zu weit ist, kann Francis D'Sa auch am 
    25.04.2002 19:30 - 22:00 im Vortragssaal des Museums der Weltkulturen
    Frankfurt am Main, Schaumainkai 37
    anhören. Dort hält er einen Vortag über dem selben Thema im Rahmen einer Tagung der Katholischen Akademie Rabanus Maurus (Eschenheimer Anlage 21, 60318 Frankfurt, Tel.: 069/1501-300, Fax: 069/1501305, E-Mail: info@karm.de).
     
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    18. Mai 2002       Samstag, 19:30 Uhr
    Ort: KULTURSCHMIEDE
    Butterblumenweg 5, WIESBADEN - Freudenberg

    Ehem. Camp Pieri; Zu erreichen mit den Buslinien 23 und 24,
    Haltestelle Sonnenblumenweg bzw. Märchenland.
    Parkplätze hinter Schloss Freudenberg rechts.


    Eintritt: € 12,-- / DIG-Mitgl. € 9,--

    Indischer Tanz- und Musikabend


    Nach dem großen Erfolg des Indien Festivals im Jahre 1999 und 2001 präsentiert die Kulturinitiative World Music Wiesbaden in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Indischen-Gesellschaft Mainz erneut eine musikalisch-tänzerische Reise vom farbigen Norden bis in den romantischen Süden Indiens - eingebettet in eine Atmosphäre orientalischen Flairs.

    Teil I:
    Bharathi Avireddy-Bunke, die in Wiesbaden eine Tanzschule leitet (Tel.06127/999515), wird zusammen mit ihren Schülerinnen die hohe Kunst des auf religiösen hinduistischen Leitmotiven basierenden südindischen Tempeltanzes Kuchipudi präsentieren. Die hier in Wiesbaden lebende Tänzerin hat die Choreographie der poetischen Tänze weiterentwickelt und macht diese zu einem unvergesslichen Erlebnis.
    Der klassische indische Tanz hat eine Tradition von über 2000 Jahren. Noch heute wird er als Mittel der Anbetung und als Ausdruck verschiedener Gemütszustände benutzt. Die einzelnen Tänze stellen Geschichten aus der indischen Mythologie dar. Kuchipudi ist getanzte Poesie. Anmutige Bewegungen, Mimik und Musik charakterisieren diesen außergewöhnlichen weiblichen Solotanz. Kuchipudi, die bedeutendste Art des klassischen Tanzes, stammt aus dem gleichnamigen Dorf in Andhra Pradesh. Dieser dramatische Tanz mit akrobatischen Elementen beruht auf hinduistischen religiösen Leitmotiven.
    An diesem Abend werden wir Darstellungen aus dem Leben des indischen Gottes Krishna zu sehen bekommen.


    "In Vollmondnächten versammelt der Ruf seiner Flöte
    seine geliebten Begleiterinnen,
    die dann mit ihm tanzen, singen und scherzen "

    heißt es in einer altindischen Schrift.

    Bharathi Avireddy-Bunke stammt aus der südindischen Stadt Vishakapatnam. Sie ist eine Tänzerin mit langjähriger, umfassender Ausbildung und begeistert durch ihre atemberaubende Meisterschaft, exzellente Technik und ihre persönliche Ausdruckskraft.


    Teil II:
    Als Höhepunkt des Abends werden wir die aus Calcutta stammende, international anerkannte indische Sängerin Ashoka Dhar hören, die uns - von ihrem Sohn Rishabh Dhar auf der indischen Trommel Pakhawaj begleitet - den traditionellen nordindischen Dhrupad-Gesang vorstellt.
    Dhrupad ist eine der ältesten Formen der klassischen indischen Musik. Seine Wurzeln reichen bis in die vedische Periode (ab 1500 v.Chr.), speziell in die Überlieferung des Sama Veda (Rezitation heiliger Texte) zurück. Die Inder schätzen sich außerordentlich glücklich, diese alte spirituelle Form der Musik bis in das moderne Zeitalter bewahrt zu haben. Es ist in erster Linie der berühmten Dagar-Familie zu verdanken, die sich für den Fortbestand und die Entwicklung des Dhrupad-Gesangs eingesetzt hat. Ashoka Dhar als Ustad Aminuddin Dagars älteste Schülerin vertritt also diese Schule, die sog. Dagarvani-Gharana.
    Dhrupad-Gesang ist in erster Linie religiöse Musik. Er stellt ein Gebet dar, einen Ausdruck meditativer Gefühle. Ursprünglich wurde Dhrupad ausschließlich in Tempeln - deshalb bis vor den letzten Jahrhunderten nur von Männern - gesungen. Weibliche Vertreterinnen dieses Gesangsstils sind auch heute noch rar. Später sang man diesen Gesangsstil auch an den Höfen. Heutzutage versammeln wir uns im Konzertsaal, um dieser Musik zu lauschen. Dabei büßt sie nichts von ihrem ursprünglichen meditativen bzw. ekstatischen Charakter ein.

    Die in 1946 geborene Ashoka Dhar begann schon mit neun Jahren den klassischen Gesangsstil des Khyal bei ihrer damaligen Lehrerin J.V.S. Rao zu erlernen. 1969 wurde sie Schülerin des Dhrupad Meisters Ustad Aminuddin Dagar, eines der weltweit bekannt gewordenen Dagar-Brothers. 31 Jahre lang wurde Ashoka Dhar in die Geheimnisse dieser alten, mündlich weitergegebenen Lehre unterwiesen, da ihr Meister sie den heiligen Dhrupad Gesang bis zu seinem Tod - im Dezember 2000 - lehrte. Mit ihrer Schwester zusammen wurde sie in Indien unter dem Namen Nandy Sisters bekannt. 1985 wurde sie mit dem Surmoni Award ausgezeichnet. Sie ist regelmäßig auf den bekannten Dhrupad Festivals wie dem Dhrupad Samaroh und der Dhrupad Mela vertreten. Ashoka Dhar gibt seit 1978 auch in Europa vor einem begeistertem Publikum Konzerte. Sie leitet jetzt - als Nachfolgerin ihres Meisters - in Kalkutta das Dhrupad Sangit Ashram und bietet somit auch den westlichen Menschen die Möglichkeit diesen meditativen Gesang zu erlernen.

    CD release: The lyrical tradition of dhrupad The Lyrical Tradition of Dhrupad
    Hörprobe (Real Audio Sample)
    Makar Records


    Rishabh Dhar
    wurde 1980 in Kalkutta geboren und begann schon im Alter von drei Jahren mit dem Studium der indischen Trommel Pakhawaj unter der Führung von Pandit Rajib Lochan Dey, später dann von Gurudas Gosh und Apurba Lal Manna.
    Rishabh Dhar gilt schon jetzt als einer großen Nachwuchskünstler Indiens und zeichnet sich durch seine einfühlsame Spielweise aus.


    Ashoka Dhar beginnt den Dhrupad Gesang mit einem langen Intro dem sogenannten Alap:
    Im Alap erforscht die Sängerin nach und nach die Stimmung und die Qualität der Töne des gewählten Ragas. So wie Nase, Augen, Ohren, Mund und Gesichtsausdruck einem Gesicht seine Persönlichkeit verleihen, so erhält ein Raga seinen Charakter aus einer Kombination bestimmter Töne und deren Verbindung untereinander. Das Wort Raga heißt übersetzt "das was den Geist färbt." Eine Raga ist eine einstimmige Melodie, die von einem stetig erklingenden Grundton ausgeht. Im Alap skizziert die Musikerin systematisch die Konturen des Ragas; dabei zeigt sie ein Gespür für Proportionen genauso wie der Maler, der sorgfältig seine Farben auswählt und zusammenstellt. So stellt sich die individuelle Persönlichkeit des Ragas nach und nach heraus. Der Alap wird nicht zu Gedichtstexten, sondern zu den Vokalen mantra-artiger Phrasen gesungen. Om ist hier die Keimsilbe, das hauptsächliche Medium für die Erzeugung der Töne.
    Der einleitende Alap, der der Künstlerin die größtmögliche Freiheit des Ausdrucks und der Improvisation bietet, ist in drei Abschnitte aufgeteilt: Der erste oder Vilambit-Abschnitt des Alaps bewegt sich in stiller Atmosphäre und im tieferen Register. Im sogenannten Madhya-Teil nimmt der Alap einen leichten Puls an und erforscht die höheren Register. Im dritten sogenannten Drut-Teil beschleunigt sich das Tempo, während der Gesang immer intensiver wird. Die Sängerin bewegt sich jetzt frei über das ganze Tonregister und setzt alle ihre gesanglichen Möglichkeiten ein.
    Im nun folgenden Dhrupad Teil wird Ashoka Dhar von ihrem Sohn Rishab Dhar auf der indischen Trommel Pakhavaj begleitet. Hier hat nun auch der Text eine wichtige Bedeutung.
    Raga Jaijavanti besingt die Liebe Radhas zu ihrem Geliebten Krishna. Der Text, der hier gesungen wird, lautet übersetzt etwa so:

    Dein Flötenspiel ist so voller Liebe und Ausdruck,
    so machtvoll wie ein Gewittersturm,
    Dein Spiel ist so süß wie Nektar.
    Diese göttlichen Klänge und Rhythmen
    haben mein Herz zutiefst berührt.
    Unerklärlich ist dieses himmlische Gefühl.


    Die ersten ein oder zwei Abschnitte werden wiederum in den tieferen Register gesungen, während für die folgenden Teile der ganze Tonumfang zur Verfügung steht. Die zum Schluß folgenden Improvisationen konzentrieren sich auf gewisse Wörter oder Phrasen, um die Bedeutung des Textes herauszuarbeiten. Der gleichbleibende Grundtakt wird in immer mehr Schläge und Muster unterteilt, so daß der Eindruck von sich laufend steigernder Geschwindigkeit entsteht. Die gleichzeitige Kontrolle über Worte und Rhythmus gehört zu den einzigartigen Merkmalen des Dhrupads. Fesselnd ist auch der zwischen der Sängerin und dem Pakhawaj-Spieler entsehende Dialog, der von großer Lebendigkeit gekennzeichnet ist.

    Weitere Infos zu der Geschichte des Dhrupads: http://members.tripod.de/CarstenWicke/
    Text: Th.Meisenheimer

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    7. Juni 2002       Freitag   19:30 Uhr
    Ort: Rathaus Mainz, Erdgeschoss

    Eintritt: frei

    Ist die Mystik das Vereinende aller Religionen?

    Das Wesen des christlichen Mystik erlätert an Texten der Mechthild von Magdeburg
    Vortrag
    Referent: Prof. Dr. Bardo Weiß , Univ. Mainz

      Oft hört man, die Mystik sei in allen Religionen gleich.
    Beschrenken man sich auf sie, gäbe es keinen Unterschied zwischen ihnen. Bevor man ein solches Urteil fällt, sollte man wissen, was mystische Texte beinhalten. Worin besteht christliche Mystik? Mit verschiedenen Texten der großen deutschen Mystikerin des 13, Jahrhunderts, Mechtild von Magdeburg, soll das Wesen christklicher Mystik besser erfasst werden.
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    14. Juni 2002       Freitag, 19:30 Uhr
    Ort: Landesfilmdienststelle Rheinland-Pfalz e.V.
    Peterstr. 3, Mainz

    (Eingang im Hof der Peterskirche)
    Eintritt: frei


    DIG Mainz e.V. in Kooperation mit
    Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V.
    SANSKRIT

    AYURVEDA  -   Art of Beeing



    Filmvorführung

    Der Film Ayurveda (2001) ist eine sehr sinnliche Reise durch Indien - eine filmische Reise von rund 15.000 km durch Landschaften von außergewöhnlicher Schönheit und geographischer Vielfalt. Fünf Filmteams haben in drei verschiedenen Ländern (Indien, Griechenland und USA) gedreht. Der Film ist aber auch eine Reise in die Vergangenheit und ein Kennenlernen der Mysterien des menschlichen Körpers und der Seele.
    Während der Nachforschungen in Indien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland und den USA wurden 38 medizinische, wissenschaftliche und Landwirtschaftsinstitute sowie Praxen von Heilpraktikern aufgesucht.

    Der indisch-französische Regisseur Pan Nalin hat ayurvedische Ärzte beobachtet, die Heilmittel von Baumrinde bis Schlamm benutzen, und dabei die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Willenskraft studiert.
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    Weitere Programme bzw. Details werden noch später bekanntgegeben.

    M.M.Fischer Letzte Aktualisierung: 24.04.2002